Männer des Athos

2016 machten der Fotograf Patrick Ranz und der Personal- und Persönlichkeitsentwickler Hans Glück, beide schon seit Kindesbeinen an befreundet, eine ganz besondere Reise: Ihr Ziel war der weltberühmte Heilige Berg Athos auf der griechischen Halbinsel Chalkidikí mit seinem orthodoxen Mönchsstaat, zu dem seit über 1000 Jahren nur Männer Zutritt haben. Mit dem Ziel, einen authentischen, ungeschönten Reisebericht zu erstellen, entstand neben einem Film der im Kunstverlag Josef Fink erschienene Bildband „Männer des Athos – Zwei Freunde auf dem Heiligen Berg“.

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Neuerscheinung „Die Sülchenkirche bei Rottenburg“ präsentiert

Am 28. November 2017 konnte im Foyer des Bischöflichen Ordinariats Rottenburg in Anwesenheit von Bischof Dr. Gebhard Fürst eine im wahrsten Sinne des Wortes „gewichtige“ Neuerscheinung des Kunstverlags Josef Fink vorgestellt werden: Der neue Band über die Sülchenkirche bei Rottenburg am Neckar, 552 Seiten umfangreich und über zwei Kilogramm schwer, versammelt in über 20 Beiträgen von 23 Autoren alles Wissenswerte über diese bedeutende Kirche, deren bis in die Mitte des 7. Jahrhunderts zurückreichende Wurzeln in den vergangenen fünf Jahren im Zuge einer Gesamtrestaurierung archäologisch dokumentiert werden konnten.

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Spuren Gottes – 100 Gedanken zum Glauben

Am 29. September 2017 fand die Übergabe der Neuerscheinung „Spuren Gottes – 100 Gedanken zum Glauben“ an den Autor, Pfarrer Georg Fetsch, statt. Der Band enthält seine Betrachtungen zu kirchlichen Vollzügen, Bräuchen, Traditionen und Feiertagen, aber auch zu Heiligengeschichten, Reiseeindrücken und Naturbeobachtungen, ebenso zu Beschreibungen von Städten und Bauwerken, zu denen der Autor einen besonderen Bezug hat und in denen – oftmals erst auf den zweiten Blick – Spuren Gottes wahrnehmbar werden.

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Rudolf Koller im Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt

Im Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt wurde eine Ausstellung mit Werken des Regensburger Künstlers Rudolf Koller eröffnet. Der Begleitband ist im Kunstverlag Josef Fink erschienen. Gemälde und Zeichnungen werden ebenso gezeigt wie Plastiken. Inhaltlich ist die Ausstellung ausgerichtet auf das Werden und Vergehen von Leben in seinen verschiedenen Stadien.

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Kunstführer über die Pfarrkirche St. Peter und Paul Freising-Neustift präsentiert

Die Pfarrei St. Peter und Paul in Freising-Neustift feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums ist im Kunstverlag Josef Fink ein Kunstführer über die Pfarrkirche St. Peter und Paul Freising-Neustift erschienen, der am 4. Juli 2017 präsentiert wurde. Den Text zur 36-seitigen Broschüre steuerte Günther Lehrmann bei, der Vorsitzende des Historischen Vereins Freising; die Aufnahmen stammen vom Münchner Fotografen Achim Bunz.

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Buchpräsentation „Josef Wittmann – Maler des Neubarock“ in Bodenmais

In Bodenmais präsentierten am 12. Juli 2017 Niederbayerns Bezirkstagspräsident Olaf Heinrich, Verleger Josef Fink sowie Hermann Reidel, der frühere Leiter der Kunstsammlungen des Bistums Regensburg, ein Buch über den in Niederbayern und der Oberpfalz tätigen Kirchenmaler Josef Wittmann (1880–1968).

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Verleger Josef Fink feierte 70. Geburtstag

Am 18. Mai konnte Josef Fink in Lindenberg im Allgäu seinen 70. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass erschien im „Börsenblatt“ ein Geburtstagsgruß von Frank Matthias Kammel, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Leiter der Sammlungen Skulptur bis 1800 und Bauteile, zudem Leiter des Programmbereichs Sonderausstellungen.

Zum runden Geburtstag erreichten den Verleger zahlreiche Glückwünsche, verbunden mit Anerkennung für seine herausragende berufliche Leistung, die 1996 in der Gründung eines eigenen Verlags gipfelte. Aus der Vielzahl der Gratulationsbotschaften veröffentlichen wir nachstehend einige Auszüge.

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Buchpräsentation „Dazwischen Christoph Wetzel“

Am 4. Mai 2017 konnte im Fasanenschlösschen Moritzburg bei Dresden die Neuerscheinung „Dazwischen Christoph Wetzel – Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafik, Skulpturen“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Über 60 Gäste kamen zur Veranstaltung, die vom Violinisten Albrecht Menzel (Wien) musikalisch umrahmt wurde. Der Ort der Präsentation war nicht zufällig gewählt: Bevor Christoph Wetzel die Kuppelmalereien der Dresdner Frauenkirche – sein bekanntestes Werk – neu malte, machte er sich mit den Rekonstruktionen der Wandbilder im Speisesaal des Fasanenschlösschens einen Namen als einfühlsam nachschaffender Künstler.

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Auf Luthers Spuren: Stadtführer über Wittenberg erschienen

Anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums ist im Kunstverlag Josef Fink ein neuer Stadtführer über Wittenberg erschienen: „Lutherstadt Wittenberg – Ein Stadtspaziergang“. Das reich bebilderte 48-seitige Heft durch jene Stadt, in der am 31. Oktober 1517 mit dem berühmten „Thesenanschlag“ durch Luther die Reformation begann und in der auch Philipp Melanchthon und der Maler Lucas Cranach d. Ä. ihre Spuren hinterließen, verfasste die Stadtführerin Heidrun Rößing.

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Der Campo Santo Teutonico – Eine deutschsprachige Exklave im Vatikan

Bei der Generalaudienz am 7. Dezember 2016 hatten Dr. Hans-Peter Fischer (Rektor des Deutschen Priesterkollegs „Pontificio Collegio Teutonico“), Hermann Josef Beyeler und Verleger Josef Fink die hohe Ehre, Papst Franziskus den neuen, im Kunstverlag Josef Fink erschienenen Bildband über den Campo Santo Teutonico überreichen zu dürfen.

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Neuerscheinung über mittelalterliche Malerei im alten Bistum Chur

In der Kirche Sogn Gieri in Schlans, Schweiz, wurde am 28. November 2016 die Neuerscheinung „Sichtbar heilig – Entstehung und Funktion von Aussenmalereien im alten Bistum Chur (1150–1530)“ präsentiert. In dieser Untersuchung liest die Autorin Simona Boscani Leoni die mittelalterlichen Bilder nicht nur im Kontext der zeitgenössischen Kunststile und der Religionspraxis, sondern auch der spezifischen politischen Ordnung.

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„Europäische Akademie für Glasmalerei“ in Mönchengladbach gegründet

In Mönchengladbach wurde am 21. November 2016 die „Europäische Akademie für Glasmalerei – Stiftung“ aus der Taufe gehoben. Die Stiftung bemüht sich um die interdisziplinäre Erforschung der Glasmalerei, die seit dem frühen Mittelalter ein hohes Kulturgut der europäischen Gesellschaft ist. Initiatoren der Stiftung sind die Kunsthistorikerin Dr. Dipl.-Ing. Annette Jansen-Winkeln und der Architekt Dipl.-Ing. Ernst Jansen-Winkeln. Sie engagieren sich seit vielen Jahren für die Erforschung, den Erhalt und die Vermittlung des Kulturgutes Glasmalerei. Anlässlich der Gründung erschien im Kunstverlag Josef Fink das Buch „Das Ende der selbstverschuldeten Unwissenheit – Zur kompletten Erfassung der Glasmalerei in Nordrhein-Westfalen, Luxemburg und Limburg/NL“.

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„Lukas aus der Asche“

Am 23. November 2016 fand in der Theatinerkirche St. Kajetan in München die Präsentation des Buches „Lukas aus der Asche – Auferstandenes Kulturerbe aus dem 3D-Labor“ statt. Die Neuerscheinung dokumentiert ein Forschungsprojekt unter Leitung des Bildhauers und Professors für 3D-Animation, Joerg Maxzin. Darin ging es um die Ergänzung des Evangelisten Lukas aus der Münchner Theatinerkirche. Die kunstgeschichtlich bedeutsame frühbarocke Figur von Balthasar Ableithner (1614–1705) wurde wie die gesamte Kirche im Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen.

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„Der Andechser Kreuzweg“, neue Broschüre von Altabt Odilo Lechner

Am 16. November 2016 fand in Kloster Andechs die Vorstellung der Neuerscheinung „Der Andechser Kreuzweg“ statt. In dieser Broschüre beschreibt Odilo Lechner OSB, emeritierter Abt der Abtei St. Bonifaz und des Priorates Andechs, die 14. Kreuzwegstationen des Heiligen Berges Andechs und gibt eine theologische Interpretation der Darstellungen.

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