Neuerscheinung über mittelalterliche Malerei im alten Bistum Chur

In der Kirche Sogn Gieri in Schlans, Schweiz, wurde am 28. November 2016 die Neuerscheinung „Sichtbar heilig – Entstehung und Funktion von Aussenmalereien im alten Bistum Chur (1150–1530)“ präsentiert. In dieser Untersuchung liest die Autorin Simona Boscani Leoni die mittelalterlichen Bilder nicht nur im Kontext der zeitgenössischen Kunststile und der Religionspraxis, sondern auch der spezifischen politischen Ordnung.

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„Lukas aus der Asche“

Am 23. November 2016 fand in der Theatinerkirche St. Kajetan in München die Präsentation des Buches „Lukas aus der Asche – Auferstandenes Kulturerbe aus dem 3D-Labor“ statt. Die Neuerscheinung dokumentiert ein Forschungsprojekt unter Leitung des Bildhauers und Professors für 3D-Animation, Joerg Maxzin. Darin ging es um die Ergänzung des Evangelisten Lukas aus der Münchner Theatinerkirche. Die kunstgeschichtlich bedeutsame frühbarocke Figur von Balthasar Ableithner (1614–1705) wurde wie die gesamte Kirche im Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen.

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„Europäische Akademie für Glasmalerei“ in Mönchengladbach gegründet

In Mönchengladbach wurde am 21. November 2016 die „Europäische Akademie für Glasmalerei – Stiftung“ aus der Taufe gehoben. Die Stiftung bemüht sich um die interdisziplinäre Erforschung der Glasmalerei, die seit dem frühen Mittelalter ein hohes Kulturgut der europäischen Gesellschaft ist. Initiatoren der Stiftung sind die Kunsthistorikerin Dr. Dipl.-Ing. Annette Jansen-Winkeln und der Architekt Dipl.-Ing. Ernst Jansen-Winkeln. Sie engagieren sich seit vielen Jahren für die Erforschung, den Erhalt und die Vermittlung des Kulturgutes Glasmalerei. Anlässlich der Gründung erschien im Kunstverlag Josef Fink das Buch „Das Ende der selbstverschuldeten Unwissenheit – Zur kompletten Erfassung der Glasmalerei in Nordrhein-Westfalen, Luxemburg und Limburg/NL“.

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„Der Andechser Kreuzweg“, neue Broschüre von Altabt Odilo Lechner

Am 16. November 2016 fand in Kloster Andechs die Vorstellung der Neuerscheinung „Der Andechser Kreuzweg“ statt. In dieser Broschüre beschreibt Odilo Lechner OSB, emeritierter Abt der Abtei St. Bonifaz und des Priorates Andechs, die 14. Kreuzwegstationen des Heiligen Berges Andechs und gibt eine theologische Interpretation der Darstellungen.

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Der Kunstverlag Josef Fink auf der Frankfurter Buchmesse

Auch im 20. Jahr seines Bestehens war der Kunstverlag Josef Fink wieder auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Am Stand in Halle 4.1 begrüßten Verleger Josef Fink und Verlagsmitarbeiter Mathias Baumgartner gemeinsam mit der Buchbinderei Mayer aus Esslingen zahlreiche Besucher, darunter viele Autoren. Zu ihnen zählte Professor Dr. Dr. h.c. Hans-Otto Mühleisen, der das erste Exemplar des von ihm und Arno Zahlauer herausgegebenen Bandes „Kloster – Priesterseminar – Geistliches Zentrum. Von Kunst, Geschichte und Gegenwart der vormaligen Benediktinerabtei St. Peter auf dem Schwarzwald“ in Augenschein nehmen konnte.

Besonderes Interesse bei den Besuchern fanden die Neuerscheinungen „Archäologie des Heils – Das Christusbild im 15. und 16. Jahrhundert“, der Band „Von der bürgerlichen Repräsentation zur Eventkultur – Die Architektur des Mainzer Stadttheaters von Georg Moller im kulturhistorischen Wandel“ und das Buch „Das Wort zum Montag“. Insgesamt kamen 275.000 Menschen zur Buchmesse, die im kommenden Jahr (11. bis 15. Oktober 2017) bereits zum 69. Mal stattfindet.

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Das Christusbild im 15. und 16. Jahrhundert

Im kunstmuseum basel wurde der im Kunstverlag Josef Fink erschienene Ausstellungskatalog „Archäologie des Heils – Das Christusbild im 15. und 16. Jahrhundert“ präsentiert. 1516 veröffentlichte Erasmus von Rotterdam (1466–1536) seine epochale Neuübersetzung des griechischen Neuen Testaments. Den 500. Jahrestag dieses Ereignisses feiert die Stadt Basel mit einer Reihe von Ausstellungen und Veranstaltungen, zu der das Kunstmuseum mit dieser Ausstellung beiträgt. Gestellt werden soll dabei die Frage nach dem Christusbild, das Erasmus und die Gesellschaft, in der er lebte, geprägt hat, und nach den Wandlungen dieses Bildes.

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vorarlberg museum erhält Österreichischen Museumspreis 2016

Im vergangenen Jahr erschien im Kunstverlag Josef Fink das Buch „Archäologie in Vorarlberg“, herausgegeben vom Bregenzer vorarlberg museum. Der Band, erschienen in der Reihe „vorarlberg museum Schriften“, befasst sich unter anderem mit dem Bergbau im Kleinen Walsertal, der frühesten Besiedelung des Montafon sowie dem Kaiserkultbezirk und dem spätrömischen Hafenkastell in Brigantium. Kürzlich gab der österreichische Kulturminister Thomas Drozda bekannt, dass dem kulturhistorisch ausgerichteten Museum der Österreichische Museumspreis 2016 zuerkannt wird. Die Auszeichnung wird jährlich vergeben und ist mit 20 000 Euro dotiert. Das vorarlberg museum (früher Vorarlberger Landesmuseum), seit 2011 geleitet von Andreas Rudigier, bezog 2013 einen Neubau, entworfen vom Bregenzer Architekturbüro Cukrowicz Nachbaur Architekten.

Verleger Josef Fink als Sodale in die Marianische Männerkongregation aufgenommen

Am Dreifaltigkeitssonntag (= 22. Mai) 2016 wurde Josef Fink als Sodale in die Marianische Männerkongregation „Mariä Verkündigung“ am Bürgersaal zu München aufgenommen.

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Neuer Kinderführer für St. Lorenz in Kempten

Am 1. Juni 2016 wurde der neue Kinderführer „Mit Leo durch die Basilika St. Lorenz in Kempten – Ein Kirchenführer für Kinder und andere Entdecker“ präsentiert. In dieser Neuerscheinung kann man an der Seite des jugendlichen Kirchenkenners Leo einen spannenden Rundgang durch den Sakralraum unternehmen.

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Kloster St. Peter und Schloss Ebnet

Am 11. Juni 2016 wurde in Schloss Ebnet, Freiburg im Breisgau, die Neuerscheinung „Kloster St. Peter und Schloss Ebnet – Von den Chancen eines ikonographischen Vergleichs“ präsentiert. Das Buch von Hans-Otto Mühleisen, erschienen in der Reihe „Oberrheinische Quellen und Forschungen“, analysiert das Bildprogramm der Klosterbibliothek von St. Peter im Schwarzwald und des Gartensaals von Schloss Ebnet und erschließt ikonographische Gemeinsamkeiten.

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Kunstführer zur Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig

Am 24. Mai 2016 wurde in der Leipziger Propstei der neue Kunst- und Kirchenführer über die Propsteikirche St. Trinitatis präsentiert. Die Kirche, geweiht am 9. Mai 2015, ist der größte Sakralneubau im Osten Deutschlands seit der politischen Wende. Das Ensemble umfasst außer dem Kirchenraum einen großen Gemeindesaal, Priesterwohnungen und Büroräume.

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Kunerth-Museum in Ottobeuren doppelt ausgezeichnet

Das vor zwei Jahren eröffnete Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth (MZK- DIKU) ist im April 2016 mit zwei renommierten Architekturpreisen ausgezeichnet worden. Der "Rat für Formgebung" würdigte das Museum wegen seiner außerordentlichen architektonischen Gestaltung mit dem sogenannten "Iconic Award". Außerdem erhielt das Museum den "German Design Award Special 2016". Die Jury des renommierten Design-Preises attestiert dem vom Stuttgarter Architekten Fabian Lohrer entworfenen und von der Gemeinde Ottobeuren realisierten Bau, dass er durch seine gestalterische Qualität herausrage, äußerst charakteristisch und prägnant geraten sei und das Werk des Künstlers unterstreiche.

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Neuerscheinung „Schwaben in Bayern“ stößt auf große Resonanz

In seiner „Bayerischen Bücherschau“ hat der BR-Redakteur Franz Bumeder unter anderem unsere Neuerscheinung „Schwaben in Bayern – Historisch-geographische Landeskunde eines Regierungsbezirks“ vorgestellt („Franz Bumeders Lesetipps für Ostern 2016“). Sein Urteil: „400 Seiten Information, tolle Bilder des Fotografen Fritz Stettmayer, ein Band zum immer wieder Hineinschauen, bei dem man aber auch immer wieder bei einzelnen Passagen gern hängen bleibt.“

Das Buch von Hans Frei (Herausgeber und Hauptautor) und Fritz Stettmayer (Fotos) – hier finden Sie weitere Informationen zu diesem Titel – widmet sich dem Gebiet zwischen Allgäu und Ries, Iller und Lech, dokumentiert seine landschaftliche Eigenart, sein kulturelles Erbe und seine geschichtlichen Zeugnisse in Stadt und Land. Dass dieser umfassende Ansatz auf ein großes Echo stößt, davon zeugen zahlreiche Presse-Stimmen zum Buch, von denen wir hier einige wiedergeben:

„Spitzenwerk (inkl. Fotos) zum Nachschlagen (preisgünstig)“ (Hans Eichhorn, Asbach-Bäumenheim)

„Hervorragende Aufsätze zu den einzelnen Kapiteln, dazu ausgezeichnete Photos.“ (Dr. Ernst Ibron, Weißenhorn)

„Die Fülle des Inhaltes macht den Band zum unverzichtbaren Grundlagen und Nachschlagewerk zu Schwaben in Bayern und sollte mit seiner herausragenden und beispielhaften inhaltlichen Qualität Eingang in Sammlungen von Büchern zu Bayern, in Schulen und Bibliotheken finden, ist aber auch ein hervorragendes Geschenk für Liebhaber des großartigen Landschafts-, Natur- und Kulturraumes im Südwesten Bayerns!“
„Bücherrundschau“. Herbert Pardatscher-Bestle, Buchneuheiten 1/2016

„Professor Hans Frei, der frühere Bezirksheimatpfleger, hat mit seinem neuen Standardwerk ‚Schwaben in Bayern‘ Maßstäbe gesetzt. Und das nicht nur im Hinblick auf den sagenhaften Umfang des Buches mit einem Gewicht von drei Kilogramm. (…) Selbst wer sich im Bezirk Schwaben gut auszukennen glaubt, wird bei der Lektüre noch viel Neues erfahren.“ („Allgäuer Zeitung“, 14.3.2016).

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Das Konstanzer Haus zur Kunkel

Im Konstanzer Haus zur Kunkel nahe beim Münster, kann man seltenen Schätzen mittelalterlicher Wandmalerei begegnen. Vielfältige Bildwelten öffnen sich: Man sieht fleißig webende Frauen, Szenen aus dem Parzivalroman und allegorische Darstellungen. Die Bilder geben technikhistorische Einblicke, erzählen amüsante Rittergeschichten und nehmen auf gelehrte Tugendprogramme Bezug. Wer genau hinschauen mag, wird aber auch entdecken, wie die moralischen Lehren durch die Malereien selbst unterlaufen werden.

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